Di

01

Nov

2016

Achtsamkeit und Bewusstheit - der Universalschlüssel zur Heilung

Achtsamkeit verändert alles - indem Du beginnst achtsam oder bewusst zu sein - bleibt nichts wie es ist. Achtsamkeit per se ist ein mächtiger Heilungsfaktor. Es ist unmöglich achtsam zu sein und dabei gleichzeitig selbst-destruktiv zu bleiben. Sucht ist beispielsweise das Gegenteil von Achtsamkeit und Bewusstheit - entweder süchtig oder achtsam - beides zusammen geht nicht. Man kann beispielsweise nicht achtsam "saufen". Die Sprache weiß das und drückt es aus. 

 

 

 

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Mi

02

Nov

2016

Ebenen der Achtsamkeit - ein Überblick

Die Oberfläche ist nicht falsch, sie ist aber nur die Oberfläche - die Seele ist wie eine Zwiebel mit vielen Schichten, die es allmählich in Achtsamkeit zu erforschen gilt. Alles, was Du nicht sehen willst - lenkt Dich. 

 

 

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Fr

04

Nov

2016

Ebenen der Achtsamkeit - zwanghaft grübelndes Denken

Das zwanghafte Grübeln - wir nennen es fälschlich oft Denken - ist bestenfalls sinnlose Wiederholung, schlimmstenfalls quält es den Menschen unaufhörlich. Nein - Du grübelst nicht - es grübelt Dich!

 

 

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So

06

Nov

2016

Ebenen der Achtsamkeit - Körper

Körper und Seele sind eins - wie zwei Seiten einer Münze. Alles ist psychosomatisch oder gleichzeitig somatopsychisch - untrennbar und vielschichtig verwoben. 

 

Der Körper ist dein Haus, in dem Du wohnst, er produziert Energie, die Du zur Lebensbewältigung brauchst. Der Körper ermöglicht Dir deine Lebendigkeit über die Gefühle, die er erzeugen kann. Mit diesem Körper bewegst Du dich durch dein Leben.

 

Du hast nur diesen einen Körper. Hör endlich auf, ihn abzulehnen oder ihn gar zum Feind zu machen. Hör auf, Schindluder mit ihm zu betreiben - ihn im Griff haben und traktieren zu wollen. In Achtsamkeit wirst Du erkennen und spüren, was zum Wohle und was nicht zum Wohle für deinen Körper ist. Wenn es ein tiefes Spüren ist, passiert der Rest fast automatisch.

 

 

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Mo

07

Nov

2016

Ebenen der Achtsamkeit - Gefühle

Gefühle sind keine Materie, kein Tisch, den Du mit etwas Anstrengung hin und her bewegen kannst, den Du nach Belieben im Keller verschwinden lassen kannst, wenn er Dir nicht mehr gefällt. 

 

Vergiss es, Gefühl beherrschen, in den Griff kriegen zu wollen - sonst beherrschen sie Dich. Das Desaster wird seinen Lauf nehmen.

 

Gefühle sind getönte Energie. Angenehme Gefühle - Deine Lebensenergie. Unangenehme Gefühle - auch Deine Lebensenergie. Neutrale Gefühle - wie dieses Bauchgefühl, deine Intuition, die dich sicher leiten kann durch dein Leben, wenn Du bereit bist, auf dein Bauchgefühl zu hören und wenn Du es überhaupt wahrnimmst. Auch dieses Selbstwertgefühl kannst Du nur spüren, weil es ein Gefühl ist. Da helfen Dir keine schlauen Gedanken im Kopf. 

 

Ich spüre mich - also bin ich.

 

 

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Di

08

Nov

2016

Ebenen der Achtsamkeit - Symptome

Symptome sind die Oberfläche. Sie sind nicht unwichtig, aber eben nur die Oberfläche. Wenn dein Auto nicht mehr läuft, dann ist das ein Symptom dafür, dass irgend etwas unter der Haube nicht stimmt. Nie kämst Du auf die Idee, dich nicht um die Ursachen zu kümmern.

 

Es braucht oft beides - ein Handling der Symptome und die achtsame Betrachtung der Ursachen, die in den Symptomen fortwirken. Emotionale Blockaden von damals müssen sich lösen, wenn Heilung eintreten soll. Nicht fertig geweinte Tränen müssen noch vergossen, heruntergeschluckte Wut ausgedrückt werden, alles Weggeschobene erkannt und integriert werden, wenn Heilung eintreten soll.

 

Symptome entwickeln oft eine Eigendynamik, beispielsweise bei Süchten, die unsere Aufmerksamkeit braucht. Es ist also kein entweder-oder, sondern ein sowohl als auch, wenn es um Heilung geht.

 

 

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Do

10

Nov

2016

Ebenen der Achtsamkeit - äußeres Verhalten

Wir neigen dazu, das Angenehme zu suchen und das Unangenehme zu vermeiden. Jedoch - das Angenehme ist nicht immer richtig. Das Richtige ist nicht immer angenehm.

 

Vermeidungsverhalten ist eines der Grundübel. Jemehr Du vermeidest, umso mehr engst Du dein Leben ein. Vermeidungsverhalten hat die Tendenz, sich automatisch auszuweiten. Deine Angst hat dich im Griff. Im Extremfall wird dein Leben kümmerlich - es bleibt nur die Resignation - der depressive Notausgang - oft begleitet von der Flucht in Süchte.

 

Eines der größten Risiken im Leben ist es, scheibchenweise zu sterben - lange bevor wir den Körper endgültig verlassen.

 

 

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Sa

12

Nov

2016

Aspekte der Achtsamkeit - Akzeptanz

Achtsamkeit ist immer akzeptierende Achtsamkeit. Achtsamkeit und Akzeptanz sind 2 Seiten einer Münze. 

 

Akzeptanz ist immer zunächst Selbstakzeptanz. Ein Mangel an Selbstakzeptanz - oftmals bis zum Selbsthass -  ist Kern vieler Störungen und eine Volkskrankheit.

 

In unserer Leistungsgesellschaft ist Selbstakzeptanz und Selbstwert untrennbar mit dem äußeren Funktionieren verknüpft. Erfährt dieses äußere Funktionieren Einschränkungen durch Krankheit, durch äußere Umstände wie Verlust der Arbeitsstelle, kommt es regelmäßig zur Selbstwertkrise. 

 

Der Satz "ich bin wertvoll, weil ich so bin - wie ich bin" fühlt sich für viele Menschen erstmal komisch an. "Ja aber - ja aber - ich muss doch erstmal noch besser werden - da muss erstmal noch etwas hinzugefügt werden oder etwas wegfallen, was mir an mir überhaupt nicht gefällt!"

 

Nein - "jetzt - ich bin wertvoll weil ich so bin wie ich bin".

 

 

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Do

17

Nov

2016

Aspekte der Achtsamkeit - Selbstwert und Selbstwertgefühl

Du kannst es nur fühlen - Punkt. Da hilft kein schlaues Reden, da kannst Du 1000 Bücher lesen. Es hilft erst erst recht kein Einreden, wie toll du eigentlich bist. Dein Unterbewusstsein lässt sich nicht veräppeln. Du kannst es nur spüren, weil es ein Gefühl ist.

 

Du spürst es allmählich, indem Du dich wieder spürst - durch das achtsame Hineinspüren in deinen Körper, in jedes Körperteil - in jede Körperzelle. 

 

Es braucht hierzu notwendig die Übung. Entspannungsübung - Bodyscan - Yoga - Sport - Sauna, duschen, - so dass Du dich dabei spürst, statt dich vom Kopf her mit sinnlosen Leistungszielen dabei vom Spüren abzuschneiden.

 

Nicht zuletzt - dein Alltag - das bewusste Hineinspüren - beim Atmen, beim Gehen, beim Stehen, beim Essen, beim ...  bei Allem.

 

 

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Fr

18

Nov

2016

Aspekte der Achtsamkeit - Automatismen

Wo ein Wille - da oft kein Weg. Wenn das Unterbewusstsein und der Wille sich diametral gegenüberstehen, gewinnt immer das Unterbewusstsein. Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach.

 

Vergiss die Vorstellung, dein Wille sei immer der Chef. Wenn der dein Leben nicht gut gelingt, liegt es oft nicht am fehlendem Willen. Wir verhalten uns zu über 90 % automatisch. Wenn jemand ein Stöckchen hinhält, springen wir automatisch drüber. Menschliches Verhalten lässt sich daher leicht vorhersagen, wenn man die Automatismen, die Verhaltensmuster, die Schemata eines Menschen beobachtet - und ewig grüßt das Murmeltier.

 

Diese oft unbewusst existierenden Muster lassen sich nur allmählich über Achtsamkeit erkennen und verändern. Egal wie eine Psychotherapie heißt und wie unterschiedlich sie auf den erst Blick sein mag. Explizit oder implizit geht es immer um mehr Achtsamkeit, mehr Bewusstheit über diese Automatismen.

 

 

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Sa

19

Nov

2016

Aspekte der Achtsamkeit - Mobbing

"Den machen wir fertig."

 

Menschen können leider sehr primitiv sein. Vergleichbares im Tierreich gibt es nicht. Die Lust am Leiden des anderen ist immer Anzeichen für eine schwere psychische Störung. Überall wo Unachtsamkeit blind waltet, besteht die Gefahr von Mobbing.

 

Von der Wiege bis zur Bahre - Mobbing beginnt bereits im Kindergarten. Mobbing wird oft zu spät als solches erkannt. Wenn nichts mehr geht, ist es schon viel zu spät.

 

Die Auswirkungen für die Psyche können verheerend sein. Die Zeit heilt da keine Wunden. 

 

 

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So

20

Nov

2016

Aspekte der Achtsamkeit - Schuldgefühle

Schuldgefühle sind ebenso wie Schamgefühle noch lähmender als Ängste. Wenn es jemandem gelingt, uns Schuldgefühle unterzujubeln - und das passiert öfters, als wir denken - dann hat er uns in der Hand.

 

Wir wissen beispielsweise aus der Familienpsychologie, dass das größte Opfer in einem Familiensystem der heimliche Herrscher ist - kommt Dir das bekannt vor?

 

Wenn Schuld- und Schamgefühle achtsam als solche wahrgenommen werden, verlieren sie bereits dadurch einen erheblichen Teil ihrer destruktiven Wucht. Wahrnehmung per se ist bereits ein Heilungsfaktor. Im Focus der achtsamen Wahrnehmung bleibt nichts wie es ist.

 

 

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Hilfreiche Sätze - zur Selbsterforschung

Ich bin nicht dafür da, so zu leben, wie andere es brauchen.

Das Richtige ist nicht immer angenehm - das Angenehme ist nicht immer richtig.

Im Anderen siehst Du immer auch Dich.

Alles, was Du nicht sehen willst, lenkt Dich.

Ich bin wertvoll, weil ich so bin wie ich bin.

Niemand muss sich verändern, damit es mir besser geht.

Indem ich es annehme, kann es sich verändern, indem ich dagegen kämpfe, wird es nur schlimmer.

Was will ich wirklich, wirklich, wirklich?

Mehr mich.

Niemand muss müssen.

Glaubt nicht dem Hörensagen und heiligen Überlieferungen, nicht Vermutungen oder eingewurzelten Anschauungen, auch nicht den Worten eines verehrten Meisters; sondern was ihr selbst gründlich geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt, das nehmet an.

Ich spüre mich - also bin ich.

Vergiss die Idee, jemand zu werden – du bist schon ein Meisterstück. Du kannst nicht verbessert werden. Du musst es nur erkennen, realisieren. 

Wenn du dich selbst liebst, liebst du deine Mitmenschen. Wenn du dich selbst hasst, hasst du deine Mitmenschen. Deine Beziehung zu den anderen ist nur ein Spiegelbild von dir selbst.

Fange an, diesen Moment zu leben und du wirst sehen – je mehr du lebst, desto weniger Probleme wird es geben.

Das Leben beginnt dort wo die Furcht endet.

Du fühlst dich gut, du fühlst sich schlecht – diese Gefühle steigen aus deinem Unterbewusstsein, deiner Vergangenheit empor. Niemand außer dir selbst ist dafür verantwortlich. Niemand kann dich wütend machen und niemand kann dich glücklich machen.

Die Frage ist nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Die Frage ist, ob du vor dem Tod lebendig bist.

Existenz ist nur im gegenwärtigen Moment. Der Verstand ist niemals im gegenwärtigen Moment.

Das Leben ist nichts weiter als eine Möglichkeit, Liebe erblühen zu lassen.

Jeder Mensch kommt mit einem speziellen Schicksal auf diese Welt. Er hat etwas zu vollbringen, eine Nachricht zu vermitteln, eine Arbeit fertigzustellen. 

Wenn der Wille und das Unterbewusstsein sich diametral gegenüberstehen, gewinnt immer das Unterbewusstsein.

Lebe dein Leben auf alle möglichen Arten – gut-schlecht, bitter-süß, dunkel-hell, Sommer-Winter. Lebe alle Dualitäten. Habe keine Angst Erfahrungen zu machen, denn umso mehr Erfahrung du hast, umso reifer wirst du werden.

Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

Je komplexer die Situation, umso wichtiger das Bauchgefühl.

Intuition ist dein innerer Kompass, der dir die richtige Richtung weist.

Mit Logik kann man Beweise führen, aber keine neuen Erkenntnisse gewinnen, dazu gehört Intuition.