Gerne kannst Du hier auch unter einem Pseudonym schreiben. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich hier ein lebendiger virtueller Ort des Austauschs - ein Psychoforum - entwickelt. Es gibt keine Vorgaben, außer dass es sich um ein Psychothema handeln sollte. Jeder kann schreiben, aber auch antworten. Bei Bedarf werde ich antworten.

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Kommentare: 5
  • #1

    Gänseblümchen (Dienstag, 24 Januar 2017 16:24)

    Mir fällt es schwer zu glauben und anzunehmen dass mich jemand liebt, ganz ohne Regeln oder Gegenleistung. Einfach nur mich.

  • #2

    Locke. (Donnerstag, 26 Januar 2017 08:29)

    Mir fehlt oft die Geduld.ich denke immer ,ich habe soviel verstanden und weiss schon soviel .Da ist dann der Gedanke:::iwann wird es dauerhaft besser???

  • #3

    Dea (Freitag, 27 Januar 2017 14:17)

    Mir geht es ähnlich wie Locke. Mein Verstand ist klar, er hat die Therapie aufgenommen und kann es auch zeitweise gezielt umsetzen. Wenn mich allerdings meine Gefühle überrennen, sie ausser Kontrolle geraten, stelle ich mir auch immer die Frage, wann es besser wird. Vielleicht heisst es einfach auch nur - nicht aufgeben und dran bleiben!

  • #4

    Clarissa (Mittwoch, 01 Februar 2017 13:30)

    Für Glauben und Annehmen bedarf es eines SelbstwertGEFÜHLS. Nur den SELBSTWERT erkennen reicht nicht. Ich weiß schon Recht lange, dass ich einen Wert habe. Leider habe ich diese n Wert nur in Kombination mit anderen gesehen, was natürlich auch wichtig und nützlich ist. Trotzdem fehlte mir fast 50 Jahre etwas, eben den eigenen Wert auch .. in sich selbst .. mit sich selbst .. und auch Mal nur alleine mit sich .. zu SPÜREN. Dieses Gefühl intensiviert sich gerade bei mir. Es ist ein ganz eigenartiges Empfinden, dass sich dabei ergibt. Anfangs hat es mich irritiert und verlor die Orientierung,, so dass ich mich rasch nach einer beendeten Beziehung wieder an jemand Neuen geklammert habe. Leider gerät man in solch einer bedürftigen Phase oft an Falschen und nicht selten in einen Strudel von Verliebtheit und Enttäuschung.
    Also . . Gefahren lauern immer und überall. Denn gerade durch solche Erfahrungen, die die Seele stark schädigen können, geraten wir Sensiblen oftmals in die SELBSTENTWERTUNG.
    Wichtig ... Weiter an sich selbst glaube n . .. unbeirrt einen eigenen Weg gehen.
    Heilung bedeutet nicht unbedingt, dass es besser wird . . Heilung ist ein Begleiter . . . . Zurück zum SELBST-und URVERTRAUEN,dass wir alle von Natur aus besitzen.

  • #5

    Dea (Sonntag, 12 Februar 2017 12:11)

    Urvertrauen? Selbstvertrauen? - ich dachte von mir immer das ich dieses habe. Die Geschehnisse in meinem Leben, haben mir aber gezeigt, dass dieses eine Falscheinschätzung von mir war.
    Im Moment weiss ich nicht wo mein Weg hingeht, ich weiss nur noch was ich nicht mehr will - sowas, was mir in der Vergangenheit passiert ist.
    Ich denke, dass es einigen von uns so geht.
    Was passiert ist, ist passiert - jetzt will ich, so schwer es mir auch fällt, nach vorne blicken und mich selber mehr wahrnehmen. Die Dinge von außen in Frage stellen und meine Entscheidungen nicht mehr nur noch mit dem Verstand fällen.

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Hilfreiche Sätze - zur Selbsterforschung

Ich bin nicht dafür da, so zu leben, wie andere es brauchen.

Das Richtige ist nicht immer angenehm - das Angenehme ist nicht immer richtig.

Im Anderen siehst Du immer auch Dich.

Alles, was Du nicht sehen willst, lenkt Dich.

Ich bin wertvoll, weil ich so bin wie ich bin.

Niemand muss sich verändern, damit es mir besser geht.

Indem ich es annehme, kann es sich verändern, indem ich dagegen kämpfe, wird es nur schlimmer.

Was will ich wirklich, wirklich, wirklich?

Mehr mich.

Niemand muss müssen.

Glaubt nicht dem Hörensagen und heiligen Überlieferungen, nicht Vermutungen oder eingewurzelten Anschauungen, auch nicht den Worten eines verehrten Meisters; sondern was ihr selbst gründlich geprüft und als euch selbst und anderen zum Wohle dienend erkannt habt, das nehmet an.

Ich spüre mich - also bin ich.

Vergiss die Idee, jemand zu werden – du bist schon ein Meisterstück. Du kannst nicht verbessert werden. Du musst es nur erkennen, realisieren. 

Wenn du dich selbst liebst, liebst du deine Mitmenschen. Wenn du dich selbst hasst, hasst du deine Mitmenschen. Deine Beziehung zu den anderen ist nur ein Spiegelbild von dir selbst.

Fange an, diesen Moment zu leben und du wirst sehen – je mehr du lebst, desto weniger Probleme wird es geben.

Das Leben beginnt dort wo die Furcht endet.

Du fühlst dich gut, du fühlst sich schlecht – diese Gefühle steigen aus deinem Unterbewusstsein, deiner Vergangenheit empor. Niemand außer dir selbst ist dafür verantwortlich. Niemand kann dich wütend machen und niemand kann dich glücklich machen.

Die Frage ist nicht, ob es ein Leben nach dem Tod gibt. Die Frage ist, ob du vor dem Tod lebendig bist.

Existenz ist nur im gegenwärtigen Moment. Der Verstand ist niemals im gegenwärtigen Moment.

Das Leben ist nichts weiter als eine Möglichkeit, Liebe erblühen zu lassen.

Jeder Mensch kommt mit einem speziellen Schicksal auf diese Welt. Er hat etwas zu vollbringen, eine Nachricht zu vermitteln, eine Arbeit fertigzustellen. 

Wenn der Wille und das Unterbewusstsein sich diametral gegenüberstehen, gewinnt immer das Unterbewusstsein.

Lebe dein Leben auf alle möglichen Arten – gut-schlecht, bitter-süß, dunkel-hell, Sommer-Winter. Lebe alle Dualitäten. Habe keine Angst Erfahrungen zu machen, denn umso mehr Erfahrung du hast, umso reifer wirst du werden.

Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

Je komplexer die Situation, umso wichtiger das Bauchgefühl.

Intuition ist dein innerer Kompass, der dir die richtige Richtung weist.

Mit Logik kann man Beweise führen, aber keine neuen Erkenntnisse gewinnen, dazu gehört Intuition.